Presse
Im Proberaum der Hamelner SkiffleConnexion
Von Mareike Katharina Besecke
Hameln/Afferde. „Zu richtiger Skiffle-Musik gehören Waschbrett und Teekiste einfach dazu“, sind sich die Musiker der Skiffle Connexion einig. Die einstige Hamelner Lehrergruppe hat mittlerweile auch einen Krankenpfleger, einen Bauingenieur und einen Wirtschaftsingenieur in die Band aufgenommen. Wolfgang Henne (Gitarre und Gesang), Zinovii Melnikov (Geige und Klavier), Doc Muckel (Teekiste), Peter Niemann (Waschbrett, Percussion) und Fittich Rose (Banjo, Mandoline, Gesang) spielen seit eineinhalb Jahren in der aktuellen Besetzung. Mit ihrem teils mehrstimmigen Repertoire füllt die fünfköpfige Band vier Stunden auf der Bühne mit nicht nur traditionellem Skiffle und Einflüssen aus den USA, Deutschland, Großbritannien oder Mundart-Stücken aus Österreich.
Die Charts wollen die rüstigen Jazzer nicht stürmen, dafür möchten sie lieber weiterhin in Hameln und der Region spielen. Ob sie Brüder seien, wurden die Musiker schon mehrfach gefragt. Auch wenn sie dieses stets verneinen, kann ihnen eine gewisse Ähnlichkeit nicht abgesprochen werden: Alle tragen Brille sowie Bart und sind im Alter von 55 bis 58 Jahren.
Artikel vom 07.09.2009 - 15.18 Uhr
Beste Unterhaltung mit Waschbrett und Teekistenbass
Ockensen (top). Man nehme verschiedene Instrumente, ein Waschbrett, eine alte Teekiste, etwas technische Unterstützung sowie fünf Vollblutmusiker – und fertig ist das Geheimnis um einen urigen und stimmungsvollen Abend. Kaum legten die Musiker der Skiffle Connexion beim Mittsommernachtsfest in der Mosterei Ockensen los, hielt es die nahezu 200 Gäste kaum noch auf ihren Plätzen. Mit unkonventionellen, improvisierten und teils skurrilen Instrumenten wie dem Waschbrett und dem Teekistenbass verstand es das Quintett, die Zuhörer mit ihrer Musik und einer gehörigen Portion Originalität zu überzeugen.
Egal ob jung oder alt, beschwingt wippten die Anwesenden mit ihren Füßen, klatschten begeistert im Takt mit oder sangen zu Klassikern wie „Ich fahr mit der Lambretta“ oder dem Gassenhauer „Am Sonntag geh ich segeln“. Mit ihren stimmungsvollen und frechen Einlagen und Wortbeiträgen lockerte die für ihre außergewöhnliche Musik bekannte Band die Atmosphäre auf und brachte die Stimmung zum Kochen. Das vielseitige Repertoire der Hamelner umfasste aber nicht nur deutschen Schlager, sondern die verschiedensten Stilrichtungen von Dixieland und Countrymusik über Folk und Blues.
„Gern hätten wir diesen Abend draußen genossen, doch Petrus machte uns einen Strich durch die Rechnung“, sagte der Inhaber der Mosterei, Olaf Seifert. Doch dass das musikalische Rahmenprogramm in die Scheune verlegt werden musste, tat der guten Stimmung keinen Abbruch. Bis weit in die Nacht hinein feierten die Besucher bei beschwingter Musik und zünftiger Verköstigung die längste Nacht des Jahres.
Die Skiffle Connexion entlockte ihren urtypischen Skiffle-Instrumenten wie dem Teekistenbass oder dem Waschbrett urige Töne.
Artikel vom 19.06.2009 - 12.12 Uhr
Hessisch Oldendorf
Ich fahr mit der Lambretta animiert zum Mitmachen
Hessisch Oldendorf (boh). Nicht nur einen musikalischen Leckerbissen hielt der Culturverein mit der Hamelner Band „Skiffle Connexion“ für die rund 200 Besucher beim ersten Jazzfrühschoppen im Innenhof des Rathauses bereit. Auch kulinarisch zog der Verein mit frisch Gezapftem und leckeren Flammkuchen, die von der Abschlussklasse der Hamelner Heinrich-Kielhorn-Schule im Holzbackofen zubereitet wurden, alle Register.

„Das sollte unbedingt zu einer Dauereinrichtung werden“, betonte Bürgermeister Harald Krüger. Beschwingt lieferte die fünfköpfige Skiffle Connexion melodische Dixieland- und Swingrhythmen in Verbindung mit Country und Blues. Auf urtypischen Skiffle-Instrumenten wie Banjo, Akkordeon, Gitarre, Violine, Klavier und Waschbrett verbreiteten die sympathischen Musiker beim Jazzfrühschoppen beste Stimmung. Mit überbordender Fröhlichkeit reihten sie Gassenhauer an Gassenhauer und animierten das Publikum bei „Ich fahr mit der Lambretta“ zum Mitmachen. Neu akzentuiert gingen bekannte Titel wie „Icecream“ unmittelbar vom Gehörgang in die Beine. Gewürzt wurden die musikalischen Schmankerln mit Anekdoten und Wortspielereien. Die Skifflemusik selbst feiert seit ein paar Jahren weltweit Auferstehung, woran die Hamelner Band im Weserbergland mit ihrem vielseitigen Repertoire nicht unwesentlichen Anteil trägt.
„Das war auf jeden Fall nicht der letzte Jazzfrühschoppen“, freut sich Culturvereinsvorsitzende Barbara Jahn-Deterding über die positive Resonanz bei den Besuchern. Geradezu anbieten würde sich diese Veranstaltung immer rund um den Stadtempfang.
Auf urtypischen Skiffle-Instrumenten wie Banjo, Akkordeon, Gitarre, Violine, Klavier und Waschbrett verbreiteten die Musiker beim Jazzfrühschoppen gute Stimmung
Artikel vom 25.05.2009 - 14.47 Uh
Beswingt, stilvoll, urig – einfach mitreißend
Begeisternder Auftakt der Münchhausen-Musiktage mit „Truxa“ und der „SkiffleConnexion“

Dem „beswingten“, sehr stilvollen Abend folgt tags darauf auf der Terrasse des Hotels „Goldener Anker“ ein temperamentvoller, teilweise uriger Frühschoppen mit der „Skiffle Connexion“. Urtümlichen Instrumenten, etwa dem Teekistenbass oder dem Waschbrett, entlockt die muntere Truppe originelle Klänge und überraschend schöne Melodien – ein sehr starkes Mark-Knopfler-Medley etwa. Stilistisch facettenreich gestaltet sich das Programm: Folk-Traditionals („I’m a Rover“) folgen auf Countrysongs („Truck Riding Man“, „Night Train to Memphis“), melancholische Titel von Hubert von Goisern („Weit, weit weg“) und den legendären Gassenhauer „Ich fahr‘ mit der Lambretta...“. Ausgelassene Spielfreude und der Hang zu kleinen Albernheiten infizieren bald das Publikum, das mit recht speziellen Titeln wie „In Hannover an der Leine“ und „Die Leiche im Kühlschrank“ an diesem Sonntagmorgen auch an die makaberen Aspekte des Lebens erinnert wird – und das mit bester Laune erwidert. Das musikalische Sonntagsprogramm komplettierten am Nachmittag die Münchhausen-Musikanten und der Musikzug der Feuerwehr Hehlen.
© Dewezet 06. Juli 2008
Musikzeit in der Burg – eine wunderbare Zeit
Großes Interesse und gute Stimmung / Publikum mit mitreißenden Melodien verwöhnt
Von Christiane Stolte
Unkonventionell mit Waschbrett und Teekiste
Bei der Zusammenstellung des musikalischen Programms wurde der ausrichtende Verein unterstützt von der Band „Skiffle Connexion“, die einen Teil der „Musikzeit“ gestaltete. In bekannter Weise auch diesmal wieder unkonventionell mit Waschbrett, Teekiste und vielen „Ohrwürmern“, wie beispielsweise „Ich fahr` mit der Lambretta“. Ein Garant für Superstimmung!
In beste Stimmung wurde das Publikum auch schon bei Eröffnung der Musikzeit versetzt, wo die „Big Band Bisperode“ unter der Leitung von Wilfried Schöne aus Diedersen ein schwungvolles Repertoire an Swing, Dixieland und anderen Musikrichtungen präsentierten und damit die Zuhörer begeisterte.
Den musikalischen Reigen durch mehrere Epochen der Musikgeschichte, deshalb der Name „Musikzeit“ beschloss am gestrigen Sonntag die Band „Blue Creek“, bei der Sue Sheehan aus Dörpe als Sängerin mitwirkte. Das Publikum in der Coppenbrügger Burg wurde verwöhnt mit mitreißenden Melodien, die balladenartig von der Schönheit des fernen Amerikas und deren Menschen erzählten. Fazit der Veranstaltung: Die diesjährige Musikzeit war eine wunderbare Zeit.
© Dewezet 12. August 2007 00:00
ab 14:00 Uhr
Countdown
abgelaufen!
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wir brauchen auch mal Zeit zum Proben